Für Partner

Handschlag im Büro

Punkten mit Familienfreundlichkeit

Begehrte Unternehmen punkten mit familienfreundlichen Maßnahmen im Wettbewerb um Fachkräfte und bei der Bindung von Mitarbeitenden. Städte gewinnen damit junge Familien. Das Beste: Ein Sandburg Hub liefert einen wesentlichen Beitrag dazu, die Elternzeit zu verkürzen oder diese wirtschaftlich sinnvoll aufzuteilen.

Sandburg macht Unternehmen und Städte attraktiver

Mit einem Sandburg Hub in einer Stadt oder in einem Unternehmen nehmen Entscheider Eltern die oft langwierige und schwierige Suche nach einem Betreuungsplatz für ihre Kinder ab. Berufstätige Eltern sind nicht mehr an die Öffnungszeiten externer Betreuungsstätten gebunden – das spart nicht nur viel Zeit. Sie haben dadurch auch einen höheren Anreiz und überhaupt die Möglichkeit, ihre Elternzeit zu verkürzen.

Aus Work-Life-Balance wird Work-Life-Combination

Unsere bedarfsgerechten Großraum-Eltern-Kind-Büros mit professioneller Kinderbetreuung ermöglichen Mitarbeitenden und Selbstständigen, stressfrei zu arbeiten und gleichzeitig am Leben ihrer Kinder teilzuhaben. Sorgen, ob es dem Kind gut geht, gehören damit der Vergangenheit an. Unser Proof of Concept hat gezeigt, wie leicht sich Kinder von ihren Eltern lösen, sobald sie merken, dass diese in der Nähe bleiben, aber auch keine für sie spannenden Tätigkeiten ausüben. Die Mitarbeitenden sind dadurch flexibler, entspannter und auch produktiver, was
Unternehmen natürlich zu Gute kommt.

Die Sandburg Work-Life-Combination in 3 Modellen

Ein Sandburg Hub ist für bis zu 15 Eltern und ihre Kinder im Alter von 0-3 konzipiert:

Modell 1

Für Großnternehmen

Ein Großunternehmen richtet ein Sandburg Hub im Haus ein (z. B. in einem großen Konferenzraum) und trägt die Umbaukosten. Diese richten sich nach den gegebenen Bedingungen und Wünschen unserer Partner-Unternehmen. Zukünftige Kosten beschränken sich auf einen monatlichen Festpreis, der die Gehälter des Fachpersonals und die Versorgungskosten abdeckt. Dabei ist es möglich, dass der Festpreis anteilig und fair über das Gehalt der Mitarbeitenden verrechnet wird, z. B. auch in Abhängigkeit des Alters des Kindes und der jeweiligen Gehaltsstufe.

Modell 2

Für kleine und mittelgroße Unternehmen

Mehrere kleine und mittelgroße Unternehmen richten ein Sandburg Hub nahe ihrer Standorte ein, z. B. über einen angemieteten Raum oder einem vorhandenen Raum in einem der Unternehmen. 

Dieses Modell kann auch in einem Co-Working-Büro umgesetzt werden. Die Umbaukosten werden von den teilnehmenden Unternehmen übernommen. Danach monatlicher Festpreis wie in Modell 1.

Modell 3

Für Städte, Kommunen und Länder

Die Stadt, die Kommune oder das Land entscheiden sich, einen Sandburg Hub für Freiberufler*innen, Unternehmer*innen, Existenzgründer*innen und Solo-Selbständige zu fördern. Vor allem Alleinerziehende bilden hier einen besonders interessanten Nutzermarkt. Wie in Modell 2 kann für dieses Modell ein angemieteter Raum oder ein Co-Working-Büro, aber auch ein öffentliches Gebäude wie beispielsweise ein Job Center, ein Gemeindezentrum, sogar eine Bibliothek oder ein Museum in Frage kommen. Die Umbaukosten werden von der Stadt, der Kommune oder dem Land übernommen. Danach monatlicher Festpreis wie in Modell 1.

Das bietet ein Sandburg Hub

Sandburg Hubs bieten ein Büro, welches speziell dafür ausgerichtet ist, Geräusche zu minimieren. Außerdem gibt es schallgeschützte Bereiche für Besprechungen und Telefonate, alles aber im Sinne der viel-gelobten Vorteile eines Co-Working-Büros – hier eine beispielhafte Ansicht:

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